Weihnachtswünsche unserer 5er

Wir haben uns in den 5-ten Klassen umgehört, was sich die Schüler zu Weihnachten wünschen.  Hier seht ihr die Ergebnisse.  Vielleicht ist für den Einen oder Anderen noch ein Last-minute Weihnachtswunsch dabei.

 

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und schöne Festtage!

Euer JOWAX-Team

Sprachentag der 9.Klassen

Am 02.10.2019 fand der Sprachentag der 9. Klassen statt. Jeder Schüler sollte sich zuvor in drei Workshops eintragen. Ein Kriterium war, dass diese in drei verschiedenen Sprachen sein sollten. Es gab unterschiedliche Workshops in den Sprachen Italienisch, Latein, Spanisch, Russisch und Französisch.

Pünktlich zu Schulbeginn trafen sich alle Neuntklässler unserer Schule zur Begrüßung in der Aula. Dort wurde ihnen zuerst der Tagesablauf erklärt und danach wurde noch ein Eröffnungsspiel, dessen Gewinner später als Erstes ans Buffet durften, gespielt. Anschließend sind alle Schüler zu ihrem 1. Workshop gegangen. Nach dem 3. Workshop versammelten sich alle ein weiteres Mal und es wurden ein paar Worte zu den vergangenen Stunden gesagt. Danach wurde das Buffet eröffnet und alle konnten etwas von dem leckeren Essen, welches einige ihrer Mitschüler davor in Workshops zubereitet hatten, kosten.

Die meisten Schüler fanden den Sprachentag entspannt und meinten, er sei eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag gewesen. Ihnen hat es gefallen, ein paar Eindrücke zu verschiedenen Sprachen zu sammeln und manchmal sogar ein paar Sätze in der Fremdsprache zu sprechen. Viele hätten sich aber gewünscht, dass man in allen Sprachen ein bisschen mehr redet und sich mehr mit der Sprache beschäftigt. Außerdem hätten sich viele Schüler gefreut, wenn es mehr Essen gegeben hätte. Neben den Schülern hat es auch den Lehrern gefallen. Sie hatten den Eindruck, dass es den Schülern Spaß gemacht hat und haben sich sehr über die gute Mitarbeit und das große Interesse gefreut.

Zusammenfassend kann man aber sagen, dass es allen Teilnehmern gut gefallen hat und sie hoffen, dass auch die nächsten 9. Klassen diesen Tag erleben dürfen.

Nora Paul, Klasse 9b

Chorlager

Interiew Frau Böhme

Wie ist Ihr Vorname?

Mein Vorname ist Karoline.

Wann haben Sie Geburtstag?

Ich feiere meinen Geburtstag jedes Jahr am Weltkindertag.

Wo und was haben Sie studiert?

Studiert habe ich im schönen Leipzig, Englisch und Deutsch auf Gymnasiallehramt.

Welche Hobbys haben Sie?

Unterricht vorbereiten natürlich 😉 Wenn ich dann doch mal von zu viel Freizeit geplagt werde, fahre ich gern Rennrad, gehe klettern, koche mit Freunden, spiele Klavier und Gitarre (selten gleichzeitig), gehe ins Kino und auf Konzerte, lese ein gutes Buch oder plane den nächsten Urlaub.

Warum sind Sie Lehrer/-in geworden?

Irgendwann wurde die Antwort „Rockstar“ auf die Frage, was ich denn mal werden möchte, nicht mehr akzeptiert. Also habe ich die nächstbessere Karriereoption gewählt – und bisher nicht bereut.

Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese gewählt?

Nach meinem Au-Pair-Jahr in England war klar, dass ich meine Begeisterung für Sprache, Kultur, Land und Leute gern weitergeben möchte. Außerdem habe ich schon immer selbst gern geschrieben, mich in anderen literarischen Welten verloren und mit Sprache gespielt – nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine Sprachenlehrerin. 

Was gefällt ihnen an der Schule und was nicht?

Besonders gut gefallen mir die netten Schülerinnen und Schüler. Ich bin auch vom Schulgebäude sehr beeindruckt und komme gern nach Torgau – wenn nur der Weg aus Leipzig nicht so weit wäre …

Auch die technische Ausstattung könnte etwas besser sein – da bin ich aus meiner Berliner Zeit wohl etwas verwöhnt.

Welche Eindrücke haben Sie bisher von unserer Schule, den Schülern und den Lehrern?

Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv. Und der erste Eindruck ist ja bekanntlich nach wie vor der beste 😊

Achtung Auto

Auch in diesem Schuljahr fand für alle 5. Klassen das Verkehrsprojekt „Achtung Auto“ statt. In Zusammenarbeit mit dem ADAC wurden den Kindern Gefahren im Straßenverkehr aufgezeigt, gleichzeitig waren bei einem Fahrradparcours Geschicklichkeit und Sicherheit auf dem Fahrrad gefragt.

Unser Schülersprecher stellt sich vor

Lieber LeserInnen der JOWAX, liebe MitschülerInnen,

mein Name ist René Mescheder und ich bin seit dem 6. September 2019 euer neuer Schülersprecher. Geboren wurde ich in Torgau, lebe hier seit bereits 16 Jahren und gehe seit über 6 Jahren auf diese Schule. Mein Tutorenkurs ist der 11grw-Kurs bei Herrn Lehmann. Hinzu kommen Physik und Mathematik als Leistungskurse, welche aber zu meinen Absichten für die Zukunft im Kontrast stehen, denn ich plane, nach dem Abitur Rechtswissenschaften (auch Jura) mit  der späteren Spezifizierung auf den Beruf des Notars zu studieren.

In meiner Freizeit spielt Musik eine große Rolle. Damit meine ich nicht nur Musik hören, sondern auch selbst musizieren. Dies mache ich an der örtlichen Musikschule bereits seit knapp 9 Jahren und konnte in dieser Zeit viele wunderbare Erfahrungen, beispielsweise im Theaterorchester oder bei Soloauftritten, sammeln.

Des Weiteren verbringe ich meine Freizeit mit Freunden – sowohl in der reellen als auch in der virtuellen Welt – und spiele regelmäßig hier am Gymnasium Handball.

Am 6. September wurde ich dann zum neuen Schülersprecher dieser Schule gewählt. Der Entschluss, mich zur Wahl aufstellen zu lassen, war eher spontaner Art, obwohl ich schon vor der SMV-Zusammenkunft ab und zu mit diesem Gedanken gespielt habe. Den Anlass dafür bildeten der Zuspruch einiger Mitschüler und meine Begeisterung, Verantwortung zu übernehmen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Klassen- und Kurssprechern sowie deren Stellvertretern für ihr Vertrauen bedanken.

Mein Hauptziel als Vorsitzender der Schülervertretung besteht darin, das Verhältnis der Schüler, Klassen und Kurse untereinander zu stärken sowie an Erfolge des vorherigen Schülerrates anzuknüpfen. Hierbei setzen wir als neuer Schülerrat sowohl auf Altbewährtes als auch auf neue Ideen. Wichtig sind uns die Belebung des Patensystems durch neue Projekte sowie die Schaffung von mehr Transparenz bei der Vergabe von Noten.

Ein weiteres Vorhaben, welches uns am Herzen liegt, ist „Schule mit Courage“. Durch gute Zusammenarbeit mit den Vertrauenslehrern und der Schulleitung wird es uns hoffentlich möglich sein, eine möglichst große Zahl der erarbeiteten Konzepte umzusetzen. Diese und weitere Ideen werden wir in den kommenden SMVs diskutieren.

Solltet ihr Wünsche, Ideen oder auch Probleme haben, sind wir auf verschiedensten Wegen, von WhatsApp, über E-Mails bis hin zum SMV-Briefkasten, erreichbar und nehmen uns eurer Anregungen gerne an.

Auch für ein persönliches Gespräch stehe ich mit Vergnügen zur Verfügung.

In diesem Sinne hoffe ich auf ein erfolgreiches Schuljahr 2019/20 für alle SchülerInnen, LehrerInnen und vor allem den Schülerrat.

Interview Frau Denke

Wie ist Ihr Vorname?

Anna-Sophia

Wann haben Sie Geburtstag?

Ich habe am 23. April Geburtstag.

Wo und was haben Sie studiert?

Ich habe Spanisch und Geschichte auf Lehramt in Leipzig studiert. Nebenbei habe ich auch Italienisch studiert, allerdings nur für drei Semester. Um meine Sprachen zu verbessern, habe ich dadurch auch für ein Jahr in Spanien und Italien studiert.

Welche Hobbys haben Sie?

Ich mache viel Sport, vor allem das Laufen ist eine große Leidenschaft von mir. Irgendwann will ich mal einen Marathon machen!

 Warum sind Sie Lehrer/-in geworden?

Das ist schwierig, sich dabei kurz zu fassen. Ich wollte auf jeden Fall nach der Schule wieder in die Schule, da meine eigene Schulzeit toll war und ich Lust auf einen Job hatte, bei dem ich mich ständig weiterbilden muss und kreativ sein kann. Zudem wollte ich gerne mit Jugendlichen zusammenarbeiten, schließlich bleibt man so vielleicht auch ein bisschen jung und es wird garantiert nie langweilig!

 Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese gewählt?

Ich unterrichte Spanisch und Geschichte. Spanisch habe ich gewählt, weil es einfach eine der schönsten Sprachen der Welt ist und beim Sprechen immer ein kleines Urlaubsfeeling mitschwingt. Darüber hinaus fand ich schon immer andere Kulturen interessant – etwas, was man im Sprachunterricht durch Landeskunde oftmals auch behandelt. Geschichte finde ich so spannend, da man durch die Deutung der Vergangenheit viel für die Gegenwart und Zukunft lernen kann. Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens – wirklich!

 Was gefällt Ihnen an der Schule und was nicht?

Das Gebäude ist total schön! Mir gefällt die verwinkelte Aufteilung durch die verschiedenen Häuser und natürlich der historische Bezug, den das Gymnasium mit dem Franziskaner-Kloster verbindet. Nicht so gut gefällt mir die Ausstattung der Räume. Ich würde gerne viel mehr digital unterrichten wollen.

Welche Eindrücke haben Sie bisher von unserer Schule, den Schülern und den Lehrern?

Ein wunderschönes, idyllisch gelegenes Stadtgymnasium mit Dorfflair😉

Interview Johannes Bogoslawski

Hallo, Herr Bogoslawski

Wir, das Team unserer digitalen Schülerzeitung Jowax, möchten Ihnen einige Fragen über Sie und Ihre ersten Eindrücke vom JWG stellen, um Sie auch bei den Schülern bekannt zu machen, die Sie noch nicht kennen. Traditionell veröffentlicht die Jowax Interviews mit den Referendaren bzw. neuen Lehrern und es ist immer ziemlich gut angekommen. Wir danken Ihnen schon einmal im Voraus für ihre Hilfe bei der Beibehaltung dieser Tradition.

Wie ist Ihr Vorname?

Johannes

Wann haben Sie Geburtstag?

Am 2.Mai.1991.

Wo und was haben Sie studiert?

Ich habe in Leipzig Musik und Mathematik auf Lehramt studiert, meine Bachelorarbeit über Kreativitätsförderung, meine Masterarbeit über Schulleitergesundheit geschrieben.

Welche Hobbys haben Sie?

Ich tanze, singe und spiele gern Gitarre. Während meiner Studienzeit habe ich regelmäßig Tanzkurse in einem Leipziger Verein für Swingtänze gegeben und dort Lindy Hop, Charleston, Balboa, Blues oder Solo Jazz unterrichtet. Seit dem Referendariat beschränkt sich das leider auf gelegentliche Wochenendworkshops oder Vertretungsstunden. Gitarre spiele ich seit der 1. Klasse, mittlerweile hauptsächlich Liedbegleitung mit Liedern z.B. von Dermot Kennedy, Hozier, Jack Garratt, John Mayer oder den Red Hot Chili Peppers.

 Warum sind Sie Lehrer/-in geworden?

 Ich finde Lernprozesse super spannend und kann mich sehr dafür begeistern, anderen beim Lernen zu helfen. Außerdem lerne ich selber gern durch praktisches Handeln.

 Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese gewählt?

 Musik hat schon immer eine große Rolle für mich gespielt und als ich in der 10. Klasse gemerkt habe, dass ich Lehrer werden will, war dieses Fach gesetzt. Ursprünglich wollte ich Physik als Zweitfach belegen (das war auch mein Leistungskursfach), weil ich die Untersuchung von Naturphänomenen sowohl im ganz Kleinen als auch im ganz Großen sehr spannend finde. Da ich aber nicht in meiner Heimatstadt Berlin studieren wollte und in Leipzig die Fächerkombination nicht ging, musste ich ein anderes Fach wählen, die Wahl fiel naheliegend auf Mathematik. Im Studium habe ich dann festgestellt, dass ich die Logik und Strukturiertheit der Mathematik sehr mag und gerne unterrichten würde.

Was gefällt Ihnen an der Schule und was nicht?

Besonders positiv sind mir bisher die freundliche Atmosphäre im Schulhaus sowie der schöne Schulhof mit viel Grün und den unterschiedlichen Höfen aufgefallen. Die vielseitige Architektur von Altbau und Neubau finde ich angenehm abwechslungsreich.

Für einen entspannteren Tagesablauf würde ich mir stationäre Beamer oder interaktive Tafeln in jedem Raum wünschen, damit ich nicht mehr den Beamer und Laptop, zusätzlich zu meinen Sachen, umhertragen muss. Mit zugänglichem WLAN im Haus könnte man den Unterricht noch interaktiver gestalten.

 Welche Eindrücke haben Sie bisher von unserer Schule, den Schülern und den Lehrern?

 Sehr positive (s.o.). Die Kollegen habe ich bisher als sehr freundlich und kollegial unterstützend erlebt.