Mottowoche 2022 – Tag 5: Zeitreise

Bilder: Florian Neumann

Körpersprache – eine Komplexe Leistung von Michelle Galka

Das Titelbild ihres zu diesem Thema erstellten Magazin.

Michelle hat im Zuge ihrer Komplexen Leistung ein Magazin erstellt, in dem sie über die Körpersprache von uns Menschen aufklärt. Darin behandelt sie Themen, wie das Lesen von Körpersprache bei anderen Menschen und das eigene Verhalten in Situationen, beispielsweise im Beruf oder in der Schule.

Diese stellte sie im Medienunterricht der 12. Klasse vor. Wir haben sie zu den genauen Hintergründen ihrer Arbeit befragt.

Stell dich zuerst bitte vor!

Hallöchen mein Name ist Sarah Michelle Galka und zurzeit besuche ich die 12.Klasse des Johann-Walter-Gymnasiums. Ich bin ein sehr kreativer Mensch, der sich sehr gerne künstlerisch betätigt, dadurch habe ich mich im Laufe der Jahre in Details verliebt. Jegliche Art von Details unserer Welt inspirieren und faszinieren mich, dabei habe ich ein besonderes Interesse für Menschen entwickelt. Ich höre Ihnen gerne zu, unterstütze sie oder bin einfach nur fasziniert von Ihrer Wirkung und Ihrem Verhalten, weshalb ich solche Situationen dann gerne in Bildern (Zeichnungen) festhalte.

Wie kamst du auf die Idee, deine Komplexe Leistung zum Thema Körpersprache zu machen?

Anfang der 11. Klasse bekamen wir die Aufgabe, uns Gedanken um unsere Komplexe Leistung zu machen und ich habe so oft und lange überlegt. Dabei bin ich schließlich auf das Thema Körpersprache gestoßen.

Dank eines Treffens mit einer Person in den Sommerferien hatte ich nämlich begonnen, mir mehr Gedanken um Körpersprache und deren Bedeutung zu machen, weil ich diese Person gar nicht verstanden habe und deren Körpersprache mich komplett verwirrt hat. Ich wollte herausfinden, ob deren Ausstrahlung und Wirkung der Persönlichkeit dieser Person entspricht und hatte dadurch mein Thema gefunden. Dieses Interesse hat sich dann im Laufe meiner Forschungen mehr und mehr verstärkt, weil sich einzelne Details der Körpersprache der Person mit Fakten zum Charakter widersprochen haben.

Worauf hast du deinen Fokus gelegt?

Zum Beginn der Erstellung meiner Komplexen Leistung habe ich mir Fragen überlegt, welche ich gerne mithilfe meiner Komplexen Leistung beantworten wollte.

Diese Fragen lauteten: „Was ist Körpersprache? ; Welche Bedeutung hat Körpersprache? ; Wobei hilft Körpersprache? ; Wie versteht man Körpersprache? und Was verkörpert Körpersprache?“.

Was hat dich besonders überrascht und interessiert?

Bei meiner Recherche fiel mir immer mehr auf, dass man mithilfe von Körpersprache Gedanken lesen und entschlüsseln kann. Beispielsweise kann man durch Blickrichtungen des Gesprächspartners erkennen welcher Teil des Gehirns gerade aktiv wird und ob diese daher lügt oder nicht.

Du hast eine besondere Ausstrahlung und machst einen sehr selbstbewussten Eindruck. Hast du schon davor besonders auf deine Körperhaltung geachtet oder kam das erst mit deiner Recherche?

Ich bin schon immer ein kleiner Sonnenschein, der selbstbewusst ist, und zu sich steht und immer diese Ausstrahlung verkörpert.

Also ja, ich habe schon immer gerne auf meine Körpersprache und die von anderen und deren Wirkung geachtet.

Wie gut, würdest du sagen, kannst du andere Menschen anhand ihrer Körpersprache einschätzen oder kategorisieren?

Diese Frage ist ehrlich gesagt nicht sehr einfach zu beantworten. Beispielsweise habe ich mich einerseits nämlich geirrt bei der Person, weil deren Charakter nicht unbedingt zu deren Körpersprache passte. Wiederum bei anderen Menschen stimmt deren Wirkung sehr gut mit dem Charakter überein. Deshalb muss man abwägen können, ob die Person ihre Körpersprache selbst kontrollieren und manipulieren kann oder nicht. Die Person, wegen der ich mich näher mit Körpersprache beschäftigt habe, nutzt ihre Körpersprache zum Beispiel, um eine Wirkung und Aura zu repräsentieren, wodurch sie arrogant und eiskalt wirkt, obwohl sie es gar nicht ist. Das Kategorisieren von Menschen anhand ihrer Körpersprache und Wirkung ist deshalb nicht eindeutig machbar, denn dies ist wie der erste Blick auf jemanden, dieser kann oft trügen.

Wie hilft dir dein Wissen im Alltag sonst weiter?

Ich mag es sehr, Menschen zu analysieren und einzuschätzen, deshalb nutze ich die Körpersprache, um Gefühle zu lesen und um dann empathisch handeln zu können. Des Weiteren hilft Körpersprache bei der Äußerung von Gedanken. Die Sprache, sowohl verbale als auch nonverbale, können eine Wirkung unterstützen, wodurch auch Überzeugungen einfacher sein können. Beispielsweise bei Vorträgen ist dies hilfreich, aber auch bei Bewerbungsgesprächen (als auch später im Bereich des Datings 😉 ).

Was ist dein Plan nach der Schule?

Ich beabsichtige nach der Schule meinen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten durch die Unterstützung von Menschen in der Pflege und Gesundheit. Dabei will ich den Bedürftigen helfen, damit diese sich menschlich und wertgeschätzt fühlen.

Was kannst du an Literatur/Videos/Webseiten für Interessierte weiterempfehlen?

Für Interessierte sind bestimmte Bücher wie „Die Fähigkeit zu Manipulieren“ von Julius Kronbach, „Menschen lesen“ oder „Sehen, was andere denken“ von Joe Navarro sehr hilfreich, um sich näher in das Thema hineinversetzen zu können. Auch Apps wie „psychology of body language“ und „psychology: lie detector test“ haben mir sehr geholfen.

Vielen Dank!

Weihnachtskonzert am 17.12.21

Unser Weihnachtssingen ist zu einer alljährlichen Tradition am Johann-Walter- Gymnasium geworden und deshalb auch nicht mehr wegzudenken. Am letzten Schultag vor den sehnlichst erwarteten Weihnachtsferien werden so alle Schüler noch einmal in Weihnachtsstimmung versetzt. An diesem Tag herrscht eine besinnliche und gemütliche Atmosphäre in der Aula und auch die letzten Weihnachtsmuffel werden von dem Weihnachtsfieber angesteckt.

Trotz der aktuell angespannten Situation konnte unser Traditionelles Weihnachtssingen auch dieses Jahr stattfinden, jedoch anders als ursprünglich geplant. Obwohl alle Beteiligten auf ein zahlreiches Publikum vor Ort gehofft hatten, fand das Konzert der Chöre nur in eingeschränkter Form statt und nur die Schüler und Lehrer des Johann-Walter-Gymnasiums konnten das Programm in der Aula miterleben. Für die Chorsänger bedeutete diese Situation dreifache Arbeit, gleichzeitig aber auch dreifachen Spaß, denn die einzelnen Jahrgänge wurden auf verschiedene Zeiten verteilt. Die Klassenstufen fünf bis sieben hatten außerdem die besondere Ehre, auch das Bläserquartett, das Cellotrio und die Instrumentalisten der Musikschule zu erleben. Anschließend folgten die Klassenstufen acht bis zehn und abgeschlossen wurde mit den Kursen elf und zwölf um 12:30 Uhr.

Nichtsdestotrotz ließen sich die Chorschüler nicht die Möglichkeit nehmen, ganz Torgau zu verzaubern, denn die neugierigen Außenstehenden hatten die Chance, dem Konzert zu lauschen und sich durch die vor der Aula stehenden Lautsprecher in Weihnachtsstimmung versetzen zu lassen.

Mit einer kreativen Ansprache wurde das Interesse der Zuschauer geweckt, woraufhin der Nachwuchschor, unter der Leitung von Frau Hinnerichs, die erlernten Stücke zum Besten geben konnte. Mit besinnlichen und außergewöhnlichen Weihnachtsliedern verzauberten die jungen Nachwuchssänger alle Anwesenden. Daraufhin folgte der Schulchor, welcher seine Stücke zuvor im Chorlager zusammen mit dem Ensemble 21 fleißig geübt hatte. Klassische Weihnachtslieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Vom Himmel hoch“ begeisterten alle Schüler und schafften so eine gemütliche Atmosphäre. Anschließend löste auch das neu gegründete Ensemble 21 Begeisterung aus. Dabei wurde es, neben der Leitung von Herrn Friedrich, tatkräftig von Frau Hinnerichs und Herrn Orzeszko unterstützt. „May the Lord send Angels“ und „Mary did you know” überzeugten als englischsprachige Lieder sowohl Lehrer als auch Schüler. Den Programmhöhepunkt bildete das gemeinsame Singen der verschiedenen Chöre. Dabei forderten diese zum Mitsummen auf, so dass nun die Zuhörer besonders integriert wurden. Abschließend fand unser Schulleiter Herr Nowack ein einfaches Wort, welches den gesamten Tag gut zusammenfasste: „Fantastisch!“.

Alles in allem lässt sich sagen, dass auch das diesjährige Weihnachtsingen ein voller Erfolg war, denn trotz schwieriger Bedingungen waren alle begeistert.

Auch wenn es noch in den Sternen steht, ob das nächste Weihnachtssingen wieder wie gewohnt stattfinden kann, sind wir voller Zuversicht, dass es genauso überwältigend wie das diesjährige wird.

Und das sagten die Zuhörer:

„Sehr angenehm. Wie jedes Jahr war es schön, es auch dieses Jahr wieder hören zu können.“ – Arthur Nitz, 11ch1

„Supertoll. Es ist sehr schön wieder mehr jüngere Schüler zu sehen“ – Nils Haß, 12 eth1

„Es war sehr schön vom Gesang und vom Repertoire und auch von der Atmosphäre untereinander. Sehr emotional und professionell!“ – Frau Dr. Hönicke

„Überwältigend wie immer! Ich finde es super, wie viel Herzblut jedes Jahr reingesteckt wird von den Schülern, den Lehrern und den Chorleitern. Das spürt man!“ – Herr Sachs

„Fantastisch!“ – Herr Nowack

„Es war sehr eindrucksvoll.“ – Gregor Katzschner, 11eth1

„Die Stimmung war richtig großartig. Bei dem ersten Durchgang war jeder etwas aufgeregt, aber am Ende hat sich jeder sehr gefreut.“ – Anna Nesterov, 10d

„Ich finde es gut, dass wir statt des eigentlichen Konzerts wenigstens so singen durften. Es hat total viel Spaß gemacht und ich habe es sehr genossen.“ – Alina Nesterov 8d

Artikel: Tabea Wenselau und Elli Krieg, 11. Klasse

Bilder: Florian Neumann, 12. Klasse

Gehen oder Bleiben? – Geschichtsprojekt

Wir sind es gewohnt, in einer Demokratie zu leben, in der wir unsere Meinung stets offen äußern können. Dieses Privileg hatten unsere Eltern und Großeltern allerdings nicht uneingeschränkt. Aufgrund der Repressionen, die in der DDR herrschten, war es oftmals nicht möglich, sich individuell und frei zu entwickeln.

Anlässlich des 60. Jahrestages des Mauerbaus findet das Projekt „Gehen oder Bleiben? Jugendliche in der DDR zwischen Flucht und Repression“ statt. Dieses soll Schülern die Geschichte der DDR auf eine Art und Weise näherbringen, die sich gänzlich vom Unterricht abhebt. Dafür wurde das Projekt in zwei Abschnitte gegliedert, wobei der erste in Torgau beziehungsweise Leipzig abgehalten wurde und der zweite Teil in Sandbostel durchgeführt werden soll. Dem Leistungskurs von Herrn Gierschick und dem Grundkurs von Herrn Titze wurde diese besondere Erfahrung ermöglicht.

Der erste Teil fand vom 13. bis 15. Oktober 2021 statt. Der zweite Teil des Projekts wird voraussichtlich im nächsten Jahr zustande kommen.

Zu Beginn des Projekts klärten die wissbegierigen Schüler zunächst, was Freiheit für sie bedeutet. Schnell wurde klar, dass viele ihre Freiheiten als selbstverständlich ansehen. Dies widersprach zum Teil gänzlich den in der DDR herrschenden Bedingungen. Als Nächstes beschäftigten sich alle Teilnehmer mit der Freiheitsberaubung durch den Mauerbau 1961 und seinen Folgen für die Bewohner Deutschlands. Um sich auf den am Nachmittag folgenden Besuch des Erinnerungsortes am Fort Zinna vorzubereiten, befassten sich die Schüler mit Biografien von jungen politischen Häftlingen. Die Haftgründe sowie die dahintersteckenden Motive der Insassen sind heutzutage nur schwer nachvollziehbar, da eine freie Meinungsäußerung für uns selbstverständlich ist.

Den darauffolgenden Tag verbrachten alle in Leipzig, wobei sich die Kurse in zwei Gruppen geteilt hatten. Gruppe 1 besuchte das Stasiunterlagenarchiv und informierte sich über die Arbeitsweise der Staatssicherheit. Außerdem durfte sie auch einige, selbstverständlich geschwärzte, Akten durchsehen. Die andere Gruppe war währenddessen zu Gast im Archiv Bürgerbewegung und besichtigte die Ausstellung „All you need is beat“, wobei die Leipziger Beatdemonstration 1965 im Mittelpunkt stand. Beide Gruppen tauschten daraufhin ihren Aufenthaltsort.

Am letzten Tag war das Highlight das Zeitzeugengespräch mit Norbert Sachse, welcher selber einmal ein politischer Gefangener im Torgauer Gefängnis war.  Er berichtete über seine Zeit in Haft und beantwortete den Schülern alle Fragen. Das gesamte Gespräch verlief sehr locker und trotz des ernsteren Themas wurde viel gelacht. So verging der letzte Tag wie im Flug und jeder machte sich auf den Weg nach Hause, um dort die neu gelernten Dinge zu verarbeiten.

Insgesamt kam das Geschichtsprojekt bei Schülern und Lehrern gut an. Letztere hoffen, dass dieses Projekt auch nachfolgenden Jahrgängen nicht verwehrt bleibt. Es hilft, die Vergangenheit unserer Eltern und Großeltern zu verstehen, und dies sollte man nutzen, solange es noch Zeitzeugen gibt, die davon berichten können. Eins ist sicher: In diesen 3 Tagen haben alle Schüler mehr für das Leben gelernt, als es im Unterricht möglich gewesen wäre.

Elli Krieg und Nora Paul, Klasse 11

Chorlager 2021

Früh am Morgen des 11. Oktober 2021 versammelten sich rund 70 Schüler*innen auf dem Parkplatz der Kulturbastion Torgau, um sich mit 5 betreuenden Lehrkräften auf die Reise in das alljährlich stattfindende Chorlager zu machen. Trotz der Kälte waren alle hochmotiviert und voller Euphorie wegen der bevorstehenden drei Tage. Die Mitfahrenden trafen sich schon eine halbe Stunde vor Eintreffen der Busse, damit sie unter der Leitung von Frau Dr. Hönicke und Herr Sachs Schnelltests durchführen konnten, die im Rahmen des Hygiene-Schutz-Konzeptes der Busgesellschaften gefordert wurden. Glücklicherweise war auf keinem der Tests ein zweiter roter Streifen zu erkennen und die Durchführung der Fahrt wurde schließlich reibungslos ermöglicht.

Nach einigen Koordinationsschwierigkeiten seitens des Busfahrers in Colditz erreichten alle Teilnehmenden pünktlich um 9 Uhr das Schloss und bezogen, nach kurzer Einweisung durch das Personal der Jugendherberge, ihre Zimmer. Gleich darauf begann im großen Kammermusiksaal der Landesmusikakademie Sachsen die Eröffnung der ersten Probe durch Chor- und Ensembleleiter Herrn Friedrich und seine Kolleg*innen Frau Konrad, Frau Hinnerichs, Herrn Orzeszko und Herrn Sachs. Lediglich durch Essenspausen unterbrochene Proben von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends bildeten den Rahmen der Schulveranstaltung.

Aufgeteilt waren der Kinderchor, die Schulband, der Schulchor und das Ensemble `21 auf 5 Räume, die ein umfangreiches Proben für alle Stimmgruppen ermöglichten.

Das Chorlager findet jedes Jahr im Herbst statt, um ausreichend auf das Weihnachtskonzert im Dezember vorzubereiten, wo alle die Möglichkeit haben, ihr Gelerntes zu präsentieren und die Schule zu vertreten. Dieses Jahr ist das Konzert für den 8. Dezember in der Aula des JWG angekündigt.

Obwohl nach einem langen Tag alle ausgelaugt und erschöpft waren, wurde nach dem Abendessen Energie gesammelt, um sich zu zwei Gemeinschaftsabenden mit selbstgewähltem Programm zusammenzufinden.

Der Montagabend wurde durch ein lockeres Beisammensein im hauseigenen Diskoraum sowie dem Erlernen von bekannten Tänzen durch Frau Hinnerichs und Herrn Friedrich gestaltet.

Am Tag darauf veranstalteten die Lehrkräfte auf Wunsch einiger Schüler*innen einen musikalischen Abend mit einem Riff-Off und weiteren gruppenbildenden Gesangsspielen. Dabei war vor allem das umfangreiche musikalische Wissen der Chormitglieder gefragt.

Heiter und ausgelaugt verließen alle Mitfahrenden die Jugendherberge am Mittwoch früh und versammelten sich zu einem Abschlussfoto auf dem Schlossinnenhof, um anschließend, nach einem Schnelltest, mit den Bussen wieder zurück nach Torgau zu fahren.

Wir sammelten die Meinungen einiger Schüler*innen, um den Eindruck des diesjährigen Chorlagers abzurunden:

„Ein gelungener und aussichtsreicher Start für unsere Proben bis hin zum Weihnachtskonzert.“ – Lina Jung, Schulchor+Ensemble `21

„Fantastisch. Musikalisch. Gut.“ – Marlene Pechmann, Schulband

„Das Chorlager ist eine tolle Möglichkeit für musikbegeisterte Schüler sich eine ganze Zeit lang nur auf die Musik zu konzentrieren. Es schafft die Möglichkeit, lange Zeit intensiv mit seinen Kameraden zu proben. Das hat wie jedes Jahr viel Spaß gemacht und man lernt viele Leute näher kennen, mit denen man sonst wenig zu tun gehabt hätte.“ – Nils Haß, Schulband

„Ich fand das Chorlager schön, mir hat es gefallen. Das viele singen war zwar anstrengend und ich hatte danach keine Stimme mehr, trotzdem hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben unsere Stücke für das Weihnachtskonzert so weit geprobt, dass wir sie in den nächsten Wochen nur noch verfeinern brauchen.“ – Johannes Drubig, Ensemble ´21+Schulchor

Artikel: Johannes Drubig und Clara Liegau, 12. Klasse

Bilder: Kevin Schaller, 12. Klasse

Die Schnellen Torgauer

Vom Donnerstag, dem 16.9.2021 bis zum darauffolgenden Freitag waren einige Schüler unseres Gymnasiums (Hai Linh Dang Thi, Nina Vetter, Xenia Schmidt, Marco Mescheder, Richard Wölflick, Janosch Sachs) im sogenannten NaWi-Camp. Ein Camp, dass sich mit Themen rund um die MINT-Fächer beschäftigt.

Dort haben sie wie gebannt den Vorträgen der Referenten gelauscht und durften an einigen Stellen sogar selbst praktisch tätig werden, wie beispielsweise in den Fällen der Elektrotechnik und Robotik. Doch nicht nur durch ihr reges Interesse an den Workshops und ihre kognitive Schnelligkeit sind die Torgauer Schüler positiv aufgefallen. Auch in den Bereichen Teamfähigkeit haben sie ganz neue Maßstäbe gesetzt. Unter anderem wurde in einem der „Minispiele“ ein neuer Rekord in Sachen Schnelligkeit aufgestellt. Der bisherige Rekord wurde unterboten und ein Eintrag in die Chroniken des NaWi-Camps ist ihnen sicher.

Kurzum, die Torgauer Schüler sind nicht nur im Köpfchen, sondern auch körperlich fit und haben einen absolut positiven Eindruck hinterlassen.

Schüler der 10. Klasse