Der Duft von frischen Brötchen, gute Laune hinter der Theke und immer ein nettes Lächeln, dafür kennen wir Frau Bolde aus unserer Cafeteria. Für viele gehört sie einfach zum Schultag dazu. Deshalb haben wir mit ihr über ihren Alltag, lustige Momente und das Leben hinter dem Ladentisch gesprochen.

Seit wann sind sie Bäckerin?

Ich habe 1987 den Beruf der Konditorin erlernt und seitdem arbeite ich auch in diesem Beruf.

Wie sind sie zu ihrem Beruf (bzw. Ihrer Berufung) gekommen?

Mit 14 Jahren wusste ich, ich möchte mich selbstständig machen, eigentlich mit einem Eiscafé. Dann kam die Wende und es wurde eine Bäckerei. Da mein Mann Bäckermeister ist, fiel uns dieser Schritt sehr leicht.

Was lieben Sie am meisten an Ihrem Job?

Ich liebe es, den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern mit meinen Torten und Kuchen, die ich herstelle. Ganz wichtig ist mir der Kontakt mit meinen Kunden und die Gespräche. Ich liebe es einfach!

Wann gehen Sie schlafen/ wann stehen Sie für ihren Job auf/ wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus?

Unser Tag beginnt um 1.30 Uhr: Teige herstellen, Zutaten abwiegen, Brote backen und alles, was dazugehört. Um 17 Uhr ist Feierabend.

Was verkauft sich in der Cafeteria am besten?

Natürlich Cookies und Käsebrötchen.

Was ist das Lustigste, was Ihnen in der Schul-Cafeteria bzw. im Bäckerladen passiert ist?

Ein Kunde kam in den Laden und wollte immer wieder Krokodilrollen kaufen, bis wir herausfanden, dass er Krokantrollen wollte, das war super lustig.

Ihr Schlusswort:

Erlernt einen Beruf, den ihr mit Liebe macht, dann wird euch alles gut gelingen!

Frau Bolde, ein herzensguter Mensch, hat uns kurz Einblick in ihre Geschichte, ihr Leben und ihren Tagesablauf gegeben. Täglich schenkt sie den Schülern von klein bis groß ein Lächeln und hat immer ein offenes Ohr. Sie begeistert Tag für Tag mit ihren gebackenen Leckereien, wie Cookies, Pizzabrötchen und Croissants.

Wir bedanken uns für das Interview, Frau Bolde!

Finja Becker, 11en1

Frieda Dähne, 11ph1

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